Umwelt u. Infrastruktur

Arbeitsbereich

Umwelt u. Infrastruktur

Eine naturnahe Gestaltung der Umwelt einerseits und eine dem technischen Fortschritt entsprechende  Entwicklung der Infrastuktur und Vernetzung der Lebensräume andererseits werden oft als unaufhebbarer Widerspruch empfunden. Gleichzeitig werden beide Aspekte als unaufgebbar notwendig angesehen. Aufbau und Weiterentwicklung von Versorgungs-, Kommunikations- und Verkehrssystemen, die den Bedürfnissen einer modernen Lebensgestaltung mit entsprechenden Einrichtungen für Bildung, Kultur, Freizeitgestaltung… ebenso entsprechen wie den Bedürfnissen von Produktion, Handel und Dienstleistungen sind mit dem Anliegen einer narürlichen Umweltgestaltung, dem Schutz der Artenvielfalt und der natürlichen Ressourcen (Boden, Wasser, Luft) nur schwer in Einklang zu bringen.

Trotzdem ist genau dies notwendig für die Zukunftsfähigkeit der Menschheit auf dieser Erde. Die Versöhnung von Natur und Technik kann dann am ehesten gelingen, wenn beide Aspekte möglichst wenig von einseitig egoistischen oder ideologisch fixierten Bestrebungen motiviert und belastet sind.

Hier im „Arbeitsbereich Umwelt und Infrastruktur“ geht es zunächst darum, die Erfahrungen und Überlegungen interessierter Besucher dieser Website zum angesprochenen Thema zu erfragen, zu sichten und zusammenzufassen. Deshalb besteht dieser Themenbeitrag zunächst nur aus einem kurzen Einführungskapitel. Der Rest ist für Beiträge der Besucher reserviert.

Viele von Euch haben eigene Erfahrungen, wie das Anliegen einer naturnahen Umwelt und die Freude am technisch Machbaren im Widerstreit liegen, aber auch wie sie durch geschickte, intelligente und ideologiefreie Konzepte miteinander versöhnt werden können.

Vielleicht gibt es auch einige unter Ihnen, die sich schon intensiver mit der Thematik ausgeinandsersetzt haben. Für sie soll im dritten Teil „Vorschläge und Konzepte“ Raum sein für weiterführende Ideen, grundlegende Gedanken, konkrete Überlegungen…  zur Gestaltung von Umwelt und Infrastruktur im Rahmen einer „Gesellschafts- und Friedensdiakonie“.


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