Bereich: mitreden

Thema: A Grundlagen der Gesellschaft

Beitrag 4: Globale Gesellschaft und staatliche Verfassung (Bodo Fiebig)

(Dies ist ein Kurzbeitrag ohne eigene Kommentarseite. Für angemeldete Leser ist aber am Ende des Textes eine Möglichkeit vorgesehen, kritische Stellungnahmen oder eigene Gedanken zum Thema anzufügen.)

Braucht eine globale Gesellschaft noch eine einzelstaatliche Verfasstheit? Sind nicht die Grenzen von Ländern längst zu Hindernissen geworden für den freien Verkehr von Menschen und Gütern? Hat nicht eine nie dagewesene Dichte und Intensität weltweiter Kommunikation eine Weltöffentlichkeit hervorgebracht, die eine Einengung auf einzelstaatliche Begrenzungen nicht braucht und auch gar nicht mehr akzeptiert? Hat nicht die Globalisierung von Märkten und Meinungen eine weltweite Teilhabe bewirkt, die niemand mehr missen möchte? Brauchen wir noch die überkommene Einteilung der Erde in getrennte Nationalstaaten? Brauchen wir überhaupt noch „Herrschaft” in Form von „Regierungen” in staatlich verfassten Ländern?

Inhalt

 1 Nationalstaaten für eine globale Gesellschaft?

2 Identität durch Zugehörigkeit

3 Demokratie als „schwacher Staat“?

4 Kooperation statt Hierarchie

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1 Nationalstaaten für eine globale Gesellschaft?

Die heute üblichen Nationalstaaten sind eine relativ junge Erscheinung der Neuzeit. Jahrtausendelang hat die Menschheit ohne sie existiert. Die Formel „Ein Volk mit gemeinsamer Geschichte, eigener und einheitlicher Sprache und Kultur in seinem eigenen Land mit eigener Regierung und eigenem Recht” hatte kaum jemals in der Realität der Länder und Völker seine Gültigkeit. Es gab kaum jemals ein abgegrenztes Land, in dem ein einheitliches Volk mit gemeinsamer Herkunft, Sprache und Kultur lebte (in Europa jedenfalls nicht mehr seit der Völkerwanderung im 3. bis 6. Jahrhundert). Fast alle Völker sind Mischvölker mit Mehrheiten und Minderheiten, und fast alle sind von irgendwo her in das Land eingewandert in dem sie jetzt leben (oder haben es gewaltsam erobert). Fast alle heute existierenden Ländergrenzen sind durch frühere Gewaltakte (Kriege und Diktate) entstanden.

Schon früheste Menschen-Gemeinschaften, Familienclans, Gruppen und Horden von einigen Dutzend oder Hundert Mitgliedern waren keine einheitlichen „Völker”. Auch da gab es schon Binnenstrukturen mit bestimmenden Mehrheiten, geduldeten Randgruppen und unterdrückten Minderheiten, meist versklavte „Kriegsbeute”.

Die Großreiche der Frühgeschichte am Nil, am Euphrat und Tigris, am Indus usw. waren keine „National­staaten” im heutigen Sinn. Meist bestanden sie aus einem Völkergemisch unter der Herrschaft einer Familiendynastie, die aus der jeweils stärksten und kulturell bestimmenden Volksgruppe kam. Noch deutlicher war die differenzierte Herkunft des „Volkes” in den Reichen der klassischen Antike (z. B. im Reich Alexanders des Großen oder im Römischen Reich oder bei den König- und Kaiserreichen des europäischen Mittelalters): Sie bestanden oft aus Dutzenden von eroberten (seltener auch freiwillig angeschlossenen oder angeheirateten) Gebieten und Volksgruppen, die von der Zentralmacht einer Herrschergestalt und deren Dynastie oder der Kraft eines Herrschafts­systems zusammengehalten wurden (z. B. die Dynastie der Habsburger zur Zeit Karls V. im ausgehenden Mittelalter, die, neben der Kaiserwürde im „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation“ unter anderem so verschiedene Länder wie die Niederlande, Spanien, Teile Südamerikas und die Philippinen im Pazifik umfasste; die vollständige Liste seiner Herrschertitel und Ländereien ist seitenlang).

Eine „ethnische Säuberung” eines Landes (wie man es im Zwanzigsten Jahrhundert hier und da anstrebte und manchmal auch mit Gewalt durchzuführen versuchte) wäre zu keiner Zeit der Geschichte tatsächlich irgendwo möglich und „erfolgversprechend” gewesen; man hätte jeweils einen großen Teil dessen, was man für das eigene Volk hielt, mit „wegsäu­bern” müssen. Die (theoretisch postulierte) Grundlage der Nationalstaaten (das eine Volk, das sich seinen eigenen Staat schafft) war und ist fast nirgendwo existent.

Die Idee vom Nationalstaat wurde in der Geschichte der Menschheit immer dann lebendig, wenn innerhalb eines Herrschaftsbereichs Menschen wegen ihrer Zugehörigkeit zu bestimmten Volksgruppen benachteiligt, ausgegrenzt und unterdrückt wurden. Dann wurde der Wunsch übermächtig, ein eigenes Gemeinwesen einzurichten und weiterzuentwickeln, in dem die bisher Unterdrückten gleichberechtigte Teilhaber (wenn nicht gar die nunmehr vorherrschende Klasse) sein konnten. Der Nachteil dieser Idee ist, dass sie auf der Selbstbehauptung und Konkurrenz der Völker beruht. Der stärkste Nationalstaat hat die Macht, die schwächeren zu unterwerfen und tributpflichtig zu machen. Das Zeitalter der Nationalstaaten wurde zwangsläufig zum Zeitalter der Völker-Kriege.

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2 Identität durch Zugehörigkeit

Die Infragestellung nationalstaatlicher Abgrenzungen bedeutet nicht, dass die gängigen Utopien von einem „Welt-Einheits-Staat” mit einer zentralen Weltregierung (deren Übermacht sich alle regionalen Mächte unterzuordnen hätten) einerseits oder eine Art „liberalistische Welt-Markt-Anarchie” andererseits (die mit wenigen „Spielregeln” in einem angeblich „globalen freien Markt”, den rücksichtslosesten der „Global Player” erlaubt, das Geschehen zu bestimmen) die besseren Alternativen wären. Eine regionale Strukturierung mit regionalen Zuständigkeiten ist auch in einer globalen Gesellschaft richtig und notwendig. Die Frage ist nur, ob die sich auch in Zukunft noch auf „Nationen” und deren nach außen abgegrenzten Staaten beziehen müssen. Fast alle heute gültigen nationalen Grenzen sind Ergebnisse von Kriegen und Bürgerkriegen, von Eroberungen und Kolonialisierung, zusammengefasst ausgedrückt: Ergebnisse von Gewaltakten.

Was aber kann an deren Stelle treten? Welche Organisationsform von Gemeinschaft ist dem Menschsein angemessen? Sehen wir auf die Grundlagen menschlicher Gemeinschaft: Jeder dem Kleinkindalter entwachsene Mensch hat und braucht ein „Selbst-Bewusstsein”, eine „Ich-Identität”, durch die er sich seiner eigenen Existenz bewusst wird als unterscheidbar von allen anderen.1 Jeder Mensch hat und braucht zugleich auch ein „Wir-Bewusstsein”, eine Identi­tät, die aus der Zugehörigkeit zu einer Wir-Gemeinschaft kommt und ohne die er nicht als soziales Wesen in sozialen Beziehungen leben und handeln kann.

Das bedeutet: Eine globale Gesellschaft braucht keine nationalen Grenzen, die „uns” von „den anderen” trennt, sie braucht aber Lebensräume und Entfaltungsmöglichkeiten für historisch gewachsene Kulturen und Identitäten, die den Einzelnen von den jeweils anderen unterscheidet, ohne ihn von diesen anderen zu trennen. Die oben genannten menschlichen Grundbedürfnisse „Ich-Identität” und „Wir-Iden­tität” müssen auch in einer globalen Gesellschaft eine angemessene Erfüllung finden.

Die erste und natürliche Wir-Gemeinschaft jedes Menschen ist seine Familie. Durch sie ist eine grundlegende biologische, soziale, emotionale, geistige und historische Zugehörigkeit gegeben. Darüber hinaus muss es jedem Menschen freigestellt sein, sich durch die Zugehörigkeit zu ganz verschiedenen frei zugänglichen Gemeinschaften zu definieren. Das wird im allgemeinen zunächst eine historisch gewachsene Sprach- und Kultur-Gemeinschaft sein. Diese muss nicht notwendigerweise an eine bestimmte geografische Größe (ein gemeinsames „Land”) gebunden sein, wird aber doch meistens regionale Schwerpunkte bilden.

Zum zweiten brauchen Menschen die Zugehörigkeit zu einer identitätsstiftenden Werte- oder Religions-Gemeinschaft, die ihre persönlichen inneren Sichtweisen und Haltungen durch überindividuelle Einstellungen und Werte stützt. Das mag manchmal eine sehr bewusste und entschiedene Zuordnung sein, oft eine eher unbewusste und kaum reflektierte. Trotzdem ist sie wichtig für die Sinnorientierung der eigenen Existenz. Solche Zuordnungen sind in der Regel kaum geografisch orientiert und können sich in verschiedenen Regionen und Kontinenten der Erde, in verschieden Sprach- und Kultur-Gemeinschaften nebeneinander, manchmal sogar miteinander verwirklichen.

Schließlich wird bei vielen noch die zeitweilige oder auch dauerhafte Zugehörigkeit zu verschiedenen Berufs- und Standesorganisationen, Vereinen, Interessengruppen oder informellen Gemeinschaften dazukommen.

Eine globale Gesellschaft braucht also keine nationalstaatliche Verfasstheit und keine festgelegten Staatsgrenzen, sie braucht aber regionale Strukturen, die sich an historisch gewordenen Sprach- und Kultur-Gemeinschaften orientieren. Wobei es selbstverständlich ist, dass die sich vielfach überschneiden und geografisch nicht exakt festlegen lassen. Ein uns naheliegendes Beispiel: Die in Jahrhunderten gemeinsamer Geschichte gewordene und gewachsene europäisch-deutschsprachige Sprach- und Kulturgemeinschaft (genau so wie die französisch-, italienisch-, polnischsprachige usw.) ist zwar mehrheitlich an einen bestimmten geografischen Raum gebunden, ist aber dort vielfach durchsetzt von anderen Sprach- und Kulturgemeinschaften und sie setzt sich selbst in Gebieten fort, in denen eine andere sprach­liche und kulturelle Zuordnung vorherrschend ist, z. B. in deutschsprachigen „Kulturinseln“ auf anderen Kontinenten. Eine globale Gesellschaft braucht nicht mehr einzelstaatliche Strukturen, in denen jeder Nationalstaat eifersüchtig auf seine Eigenständigkeit pocht und jede Kritik an den innerstaatlichen Realitäten als (verbotene!) „Einmischung in die inneren Angelegenheiten” zurückweist (wobei der Begriff „innere Angelegenheiten” meist nur eine beschönigende Umschreibung für brutale Unterdrückung unliebsamer Minderheiten ist). Aber: Eine globale Gesellschaft braucht den Schutz und die Erhaltung der sprachlichen, kulturellen und ethnischen Identität seiner Volksgruppen, besonders seiner Minderheiten

Eine solchermaßen strukturierte und regionalisierte Weltgemeinschaft kann jedoch nicht ohne gemeinsame Grundlagen auskommen. Sie braucht als gemeinsames und einigendes Fundament globale Werte und Grundordnungen, die nicht im Detail das Leben und Zusammenleben der Menschen regeln, die aber gemeinsame und ethisch begründete Rahmenbedingungen für das Leben und Handeln vorgeben. Erst auf dieser gemeinsamen und alle verpflichtenden Grundlage können dann auch Einzelheiten mit Hilfe von regionalen Verwaltungsabläufen durch demokratisch gewählte Gremien ohne „Herrschaftsauftrag” geregelt werden (siehe den Themenbeitrag „Recht und Unrecht, Abschnitt 4 „Menschenrechte“).

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3 Demokratie als „schwacher Staat“?2

Unsere Vorstellungen von „Herrschaft” stammen aus der Erfahrung von Jahrtausenden: Einer oder wenige „da oben” bestimmen, was zu geschehen hat und die vielen „hier unten” müssen gehorchen. Und dies, weil angeblich nur so Großartiges geleistet werden kann: Der Bau der Pyramiden von Gizeh, die Eroberung eines Weltreiches durch Alexanders den Großen, die Kolonisierung Mittel- und Südamerikas, Afrikas und Südasiens, der Absolutismus des „Sonnenkönigs” und die Schlösser von Versailles … Die Frage ist nur: Können wirklich nur große Einheiten mit zentralen Machtpositionen Großes vollbringen und ist die Demokratie wirklich (wie oft gesagt wird) eine Gemeinschaftsform der Mittelmäßigkeit und der Langeweile?

Die Zeitspanne der Demokratisierung (die ja bisher nur in wenigen Ländern wirklich einigermaßen konsequent stattgefunden hat) ist im Vergleich zur Jahrtausend-Erfahrung mit absoluten Mächten geradezu winzig. Und auch da empfinden sich die Regierenden, wenn sie denn einmal gewählt sind, gern als „Herrscher auf Zeit”. Trotzdem: In den wenigen wirklich demokratischen Ländern und von ihnen ausgehend hat sich in kürzester Zeit das Gesicht der Erde stärker verändert (und zum Positiven verändert!) als je zuvor: Noch nie in der Geschichte der Menschheit hatten so viele Menschen Anteil an Wohlstand, Rechtssicherheit, Freiheit, Frieden, Gesundheits- und Altersvorsorge … wie in diesen demokratischen Ländern, und das trotz aller Mängel an demokratischer Gesinnung, die auch dort bei vielen der „Herrschenden” und „Beherrschten” immer noch vorhanden ist.

Die Frage ist ja: Sind wirklich nur zentralistische Machtkonzentrationen in der Lage großartige Gemeinschaftsleistungen zu vollbringen? Und selbst wenn es so wäre (und wir werden sehen, es ist nicht so), dann bliebe noch die viel wichtigere Frage: Sind die Pyramiden von Gizeh und die Schlösser von Versailles oder die Eroberung großer Reiche wirklich eine größere und wertvollere Leistung als Frieden und Wohlstand für möglichst viele, ja, möglichst alle Menschen (auch wenn Letzteres nicht vollständig gelingt)?

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4 Kooperation statt Hierarchie

Trotzdem: Gibt es nicht Gemeinschaftsaufgaben der Gesellschaft, die so umfassend und bedeutend sind, dass sie große und stabile Rahmenbedingungen brauchen, also staatliche Strukturen und Institutionen mit zentral gesteuerten und hierarchisch gegliederten Zuständigkeiten und  eindeutigen Befehlsstrukturen?

Die meisten von uns werden geneigt sein, diese Frage aus den Erfahrungen der Vergangenheit mit „ja“ zu beantworten. Wir haben einfach zu wenig Erfahrungen mit kooperativen Gemeinschaftsformen. Deshalb greifen wir auch in einer immer stärker globalosierten Welt auf Muster zurück, die uns vertraut sind: National begründete Einzelstaaten mit hierarchisch geordneten Entscheidungsabläufen, und das, obwohl die Realitäten unserer Gegenwart uns schon ganz andere Möglichkeiten und Tendenzen aufzeigen.

Schon heute funktionieren große Infrastrukturprojekte über Ländergrenzen hinweg (z.B. das europäische Straßen- und Eisenbahnnetz) und die nationalen Zuständigkeiten erweisen sich eher als Hindernisse. Es geht hier um eine Grundsatzentscheidung: Kooperation oder Hierarchie? Ich will das noch an einem Beispiel aus der Wirtschaft verdeutlichen: Ein Auto wird heutzutage nicht mehr von einer einzigen Firma gebaut, sondern eine Firma (z. B. VW, BMW usw.) organisiert ein Netzwerk von selbständigen Zulieferern, die „just in time” alle nötigen Teile liefern, aus denen ein Auto zusammengesetzt werden kann (auch viele der heute noch zentralisierten Fertigungsabschnitte, ließen sich so noch weiter dezentralisieren). Und es stellt sich heraus: Eine solche Kooperation eigenständiger Unternehmen zur Entwicklung und Produktion eines sehr komplexen Produktes (z. B. eines Autos) ist flexibler und leistungsfähiger als ein riesiges, nach außen abgeschlossenes und nach innen hierarchisch durchstrukturiertes Einzelunternehmen.

Die Frage ist nun: Können diese positiven Erfahrungen aus der Wirtschaft auch auf gesellschaftliche Verhältnisse und Entwicklungen übertragen werden? Wäre es möglich, die Weltgemeinschaft als Kooperation eigenständiger regionaler Verwaltungseinheiten auf der Grundlage gewachsener Sprach- und Kulturgemeinschaften zu organisieren, die nicht durch nationale Machstrukturen zusammengehalten wird, sondern durch die einigende Kraft einer globalen Ethik (siehe den Kurzbeitrag „Weltöffentlichkeit und Weltethik)? 

So müsste es in einer globalisierten Welt ganz gewiss keine „Weltregierung“ geben und keine „Weltpolizei” (eine Schreckensvorstellung!), sondern je nach Bedarf Kooperation von selbständigen regionalen Kräften für überregionale Herausforderungen und Aufgaben, welche die regionalen Kräfte überfordern.

Zwei verschiedene Modelle stehen zur Verfügung, wie das Miteinander der Menschen im engeren und weiteren oder gar im globalen Rahmen organisiert werden kann: Kooperation oder Hierarchie. Im Vergleich trägt das Kooperations-Modell einen zweifachen Sieg davon: Es ist erstens leistungsfähiger (leistungsfähiger vor allem dann, wenn es darum geht, allen Beteiligten eine gerechte Teilhabe an den Gütern und Errungenschaften der Gemeinschaft zu sichern) und es ist zweitens humaner, also dem Wesen des Menschseins angemessener und gerechter (denn in den hierarchischen Systemen haben ja nur die zahlenmäßig äußerst kleinen herrschenden Schichten Zugang zu den wichtigsten Ressourcen und Entscheidungsabläufen).

Die heutigen „Regierungen” in den wenigen wirklich demokratischen Ländern der Erde verstehen sich nicht mehr als Herrschaftsapparat sondern als Dienstleistungsbetrieb. Und solche gesellschaftlichen und politischen Dienstleistungen müssen nicht an selbständige und abgegrenzte Staatsgebilde gebunden sein, sondern können auch auf der Verwaltungsebene regional geordnet werden.

Global gültige ethische Normen und regional zuständige Verwaltungseinheiten, durch die solche Normen in konkret politisches Handeln umgesetzt werden, das ist ein Gesellschaftsmodell, das der entstehenden globalen Weltgesellschaft angemessen wäre.

1Siehe den Themenbeitrag „Wer bin ich?”

2Siehe den Themenbeitrag „Reich Gottes und Demokratie”

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